Praxis für Sozialtherapie, pädagogische Förderung und Hippotherapie

Systemische Familientherapie

Es hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass psychische Erkrankungen und Dysfunktionen von Menschen immer etwas mit den Systemen zu tun haben, in denen sie leben.

Klärt man die Verstrickungen innerhalb dieser Systeme mit Hilfe des Klienten, wird dieser Möglichkeiten finden, diese zu lösen und sich in den Systemen wohlzufühlen.

Es geht immer um die Entwicklung zufriedener und glücklicher Lebensumstände, die nur dadurch zu erreichen sind, wenn man die „Leichen im eigenen Keller“ beseitigt.

Deshalb fühlt sich „die Mitte leicht an“.

Um grundlegend mit den Klienten arbeiten zu können, ist es mir wichtig, Ordnung in diese Systeme zu bringen.

Damit ist gemeint, dass die meisten Probleme dadurch entstehen und ausweglos werden, wenn Menschen im Brei ihrer Verstrickungen zu versinken drohen.

Wenn Familien, Eltern und ihre Kinder oder Schulen, Lehrer und ihre Schüler sich in Konflikten verlieren, muss Licht ins Dunkle gebracht werden. Dies geschieht indem Ordnung geschaffen wird.

Das Ziel der Ordnung erreicht man durch Bildnisse, Aufstellungen (Listen) oder durch Co-Therapeuten.

Sie müssen lernen zu sehen, zu erkennen und sich – bildlich gesprochen – vom Grund des Brunnes, in dem sie sich befinden, abzustoßen und die Oberfläche zu durchbrechen. Klar die Probleme und Hindernisse zu erkennen ist Voraussetzung um sich befreien zu können.

Um die Oberfläche zu durchbrechen, lernen die Klienten sich ihr Bedürfnis nach Bindung zu erfüllen und dabei gleichzeitig für einen Ausgleich zu sorgen um frei werden zu können.

Diese Wege nennt man Ordnung der Liebe.